Alltagsdinge
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Zwischen den Jahren…

 

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Grafik von karindrawings

Was waren das für wunderschöne Weihnachts- und Feiertage. Erfüllt mit Lachen, Glück und Familie. Nach unserer großen Tochter „die schönsten Weihnachten, die sie je erlebt hat“. Das Glitzern in den Augen der Kinder macht Weihnachten wirklich zu etwas Besonderem. Die Aufregung, der Weihnachtsmann, der „wirklich die ganzen Plätzchen gegessen hat“ und ein kleiner elektrischer Hund, der uns am 26. früh aus dem Bett holt mit seinem lauten Gebell. Danke an Oma und Opa. 🙂

Weihnachten und vor allem die Tage danach sind Erholung pur. Es ist die Zwischenzeit zwischen Weihnachten und Silvester. Nur ich sitze schon wieder lernend in der Bibliothek und versuche aufzuholen und nachzubereiten. Gleichzeitig ist man viel zu gemütlich um wirklich effektiv zu lernen. Es ist tatsächlich die einzige Zeit im Jahr wo wir tagelang nicht auf die Uhr schauen, keine Ahnung haben welchen Wochentag wir gerade haben und uns richtig ausruhen.

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Das Jahr neigt sich dem Ende entgegen, 2016 steht in den Startlöchern. Ein neuer Kalender liegt auf meinem Tisch und wartet darauf, gefüllt zu werden. Dieses Jahr habe ich einen familytimer. Das Besondere ist, dass es genug Spalten für jedes Familienmitglied gibt und ich somit vielleicht besser die Übersicht behalte. Ich liebe ja Planen und Organisieren. Ich habe eigentlich to-do Listen und Tabellen und Pläne für beinah jede Lebenssituation und plane auch schon Monate im Vorraus. Als kleines Kind habe ich sogar geplant in welcher Reihenfolge ich meine Kleider nach dem wöchentlichen Schulschwimmen wieder anziehe, damit ich nicht die letzte in der Umkleidekabine bin. Inzwischen weiß ich, dass viel planen nicht automatisch bedeutet, dass es auch genauso nach meinen Vorstellungen abläuft. Das Leben hat immer wieder Überraschungen parat und auf die muss man spontan reagieren können.

Unser nächstes Jahr als Familie liegt noch im Nebel vor uns. Werden wir umziehen oder nicht? Wie wird sich unsere kleine Maus im Kindergarten einleben? Werde ich meine Prüfungen bestehen oder doch noch länger brauchen? Ich kann es nicht planen. Wir müssen abwarten und Geduld haben und unsere Zukunft in die Hände von jemandem legen, der größer ist als wir, der unser Schicksal in seinen Händen hält. Und dort finde ich Frieden und habe keine Angst, denn ich weiß: Egal was kommen mag, es wird uns zum Besten dienen.

 

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Foto von shots of you

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  1. Pingback: Die Leipzigmama auf www.familienblogs.de

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