Nachdenkenswertes
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15 Dinge, die sich mit 30 ändern

Aus gegebenem Anlass habe ich eine Liste erstellt, mit 15 Dingen, die sich mit 30 ändern.

 

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  1. Wir können nicht mehr lange feiern gehen. Erst Recht nicht 2 Tage hintereinander. Denn am Tag danach sind wir nicht mehr zu gebrauchen.
  2. Erste kleine Fältchen. Die Anti-age Augenpflege ist nicht mehr weit weg.
  3. Das Leben vergeht doch schneller als man mit 18 erahnen konnte.
  4. Film und Sofa sind tatsächlich ein erfüllendes Abendprogramm.
  5. Augen auf bei der Berufswahl! Die überschwänglichen Emotionen weshalb wir uns mit 18 für einen Beruf entschieden haben sind angesichts der Realität weitestgehend verflogen.
  6. Wir beschäftigen uns mit gesunder Ernährung, Sport, fair trade, kreativen DIY Projekten und verstehen nicht wie wir wirklich mal Chips, kalte Pizza und Cola zum Frühstück essen konnten
  7. Unsere Uhr tickt. Nicht nur bei den Frauen. Wir wollen sesshaft werden. Den Partner/ die Partnerin fürs Leben finden. Der Geschmack von Alkohohl, kaltem Zigarettenrauch, einer durchtanzten Nacht und der fremden Person im Bett nebenan fühlt sich nicht mehr so verwegen an wie früher. Die Kopfschmerzen auch nicht.
  8. Spießig sein ist ganz schön cool
  9. Daneben benehmen an der Supermarkt Kasse, bei McDonalds oder beim China Imbiss kommt nicht mehr so gut an
  10. Man weiß, dass es wichtiger ist ein paar echte Freunde zu haben, als sehr viele lose Bekanntschaften
  11. Es wird einem immer wichtiger, dass das eigene Leben einen Sinn hat und man etwas von sich hinterlässt.
  12. Wir sind manchmal so gestresst, dass wir nur noch heulen wollen – entweder wegen des Geldes, der Liebe, unseren Jobs oder der Familie.
  13. Wir verstehen endlich unsere Eltern besser. Und wenn wir selbst schon Eltern sind, erst Recht.
  14. Wir müssen viele verschiedene Rollen erfüllen. Oftmals eine Gratwanderung. Es geht an die Substanz, wir fühlen uns zerrissen. Und gleichzeitig lernen wir, Prioritäten zu setzen und unsere Grenzen zu akzeptieren.
  15. Wir sind nicht mehr so sorglos wie mit 18, aber wir ruhen in uns, wissen wer wir sind und was wir können.

 

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9 Kommentare

  1. Ich mag auch nicht nochmal jünger sein! Ich bin jetzt 38Jahre, habe ein paar Federn in den Schwangerschaften verloren (die hätte ich gewiss auch ohne Kinder verloren nur etwas langsamer)😬und fühle mich tatsächlich so viel mehr bei mir, als ich es je zuvor getan habe. Ich weiß endlich ganz gut wer ich bin und das entspannt unsäglich!:-)
    Deine Liste kann ich zu 100% unterschreiben. Ich fühle mich allerdings nicht alt deswegen.:-)

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