Monat: Januar 2017

Bilderrahmen DIY

Ja, okay. Bilderrahmen hat ja nun sicher beinah jeder von uns schon mal bemalt und gestaltet. Und wenns im Kindergarten war. Ich hab letztes Jahr die wundervolle Idee gesehen, dass man die Bilderrahmen ohne Glas an die Wand hängen  und in den Rahmen mit washi- tape seine Kunstprojekte, Einkaufszettel, to-do Listen usw. reinkleben kann. Damit wirken die alltäglichen Dinge des Alltags gleich viel stylischer. Was braucht ihr: Farbe (meine sind von anni sloan.) Pinsel Washi Tape Bindfaden Stempel Kreativität   Erst einmal bemalt ihr nun die Bilderrahmen mit Farbe nach Wunsch und Belieben. Und dann könnt ihr frei eurer Kreativität keine Grenzen mehr setzen. Ich habe einmal mit washi Tape eine süße Girlande gemacht und an dem Bilderrahmen festgeklebt und das andere Mal mit Stempeln verschiedenste Sachen gestempelt. Die Ideen findet ihr zum Beispiel hier. Ganz viel Freude beim Basteln!

Schwangerschaftswoche 17 *** Update

Ich bin nun in der 17.ssw. Genau weiß ich es nicht. Erstens vergisst man irgendwie beim dritten Kind zu zählen und zweitens kann ich mich nur nach Berechnungen der Ärztin orientieren. Dieses Kind in meinem Bauch ist ein Überraschungsgeschenk. Wir wollten noch ein 3. Kind, ja. Aber es war noch gar nicht geplant. Umso größer war die Freude, beinah hysterisch haben wir gelacht. Wahrscheinlich ein bisschen vor Panik und gleichzeitig vor überschäumendem Glück. Wir hoffen nun, dass der Geburtstermin einigermaßen stimmt. Denn wonach sonst soll man sich richten? In dieser Schwangerschaft möchte ich mir gern noch die kleinen Wünsche erfüllen, die ich mir bei den anderen nicht erfüllt habe. Kleine Dinge, die ich immer gern gehabt hätte, die aber nicht unbedingt notwendig sind. Ein Getränkehalter für den Kinderwagen zum Beispiel, oder ein Stilltuch. Ein Tuch, das so groß ist, dass man auch in der Öffentlichkeit stillen kann. Kindsbewegungen: Ich spüre das kleine Würmchen nun schon seit mehreren Wochen. Die Plazenta liegt weiter hin, vielleicht liegt es daran. Manchmal tritt es so doll, dass es schon …

Alltagsimpressionen

Das ist eine Woche!! Ich habe nicht viele Worte übrig, daher wird es ein bunt gemischter Haufen voller chaotischer Gedanken und Sätze. Vergebt mir, beim nächsten Mal wirds wieder besser. Ich lebe momentan zwischen Hausbau und den dazugehörigen diversen Terminen mit Fliesenleger, Maler, Küche planen, Elektriker… ich streichle verzückt unsere neuen Fliesen, die noch unausgepackt im Haus stehen. Ich träume von unserer kleinen, aber schönen Küche, die hoffentlich realisierbar sein wird und stehe mit dem Maler vor den unverputzen Wänden und hoffe, dass die Farben die ich aussuche, später die gewünschte Wirkung haben werdem. Hätte ich mir mehr trauen sollen, weniger pastellig aussuchen sollen? Dunkelblaue Wände beispielsweise finde ich in anderen Wohnungen ja auch wundervoll. Ich treffe meine neue Hebamme, den Frauenarzt und erstelle eine Liste mit all den Babysachen die wir noch brauchen. Ich verwerfe diese Liste und schreib wieder eine neue. Dann verzweifle ich, weil es doch noch so viel Kleinkram geworden ist und ich keinen blassen Schimmer habe, wann ich das alles besorgen soll. Vor dem Umzug? Blödsinn. Nach dem Umzug? Eigentlich …

Start ins neue Jahr und die ersten 3 Monate der Schwangerschaft

  Ihr Lieben, das neue Jahr hatte einen holperigen Start bei uns: Krankheit, Erschöpfung, Tränen, Schwangerschaftshormone, nervige Hausbaumomente… vielleicht ist es gut, wenn das Jahr so beginnt, denn es macht mich demütig und gnädig. Meine Vorhaben sind schnell vergessen, denn alles steht Kopf. Statt dessen sind wir viel zu Hause, leben von Tag zu Tag, hoffen auf gute Nächte mit ausreichend Schlaf und sind uns unserer Fehlbarkeit und Menschlichkeit manchmal mehr als bewusst. RUHE ist das, was wir brauchen und das, was uns momentan am Schwersten fällt. Wenn man seit 3 Wochen zu Hause sitzt, laufend einer krank ist und wir nichts anderes tun, als ausruhen, reicht es irgendwann mal. Obwohl vor allem bei mir das tiefe Gefühl herrscht, dass ich jetzt dringend Urlaub bräuchte. Statt dessen stehen Prüfungen an, der Umzug in unser Haus, Kindergeburtstage… es bleibt also nichts übrig, als jeden Tag einzeln zu nehmen, ruhige Momente zu suchen und zu schaffen und mich in Gottes tragende Arme fallen zu lassen. Die ersten 3 Schwangerschaftsmonate hatten es wirklich in sich. Bei meinen ersten …

Zwischen Wickeltasche und Blazer – Style den Babybauch

Ihr Lieben, jede Schwangerschaft aufs Neue nehme ich mir vor, meine Hosen und Röcke so lang wie möglich zu tragen. „Ich brauche nicht viel Neues, ich trage meine normale Kleidung einfach weiter“- so die Devise. Und jedes Jahr aufs Neue stelle ich fest, dass mir all die normale Kleidung innerhalb kürzester Zeit viel zu unbequem wird. Sie kneift überall, ich habe das Gefühl keine Luft zu bekommen. Also gilt es, klug zu investieren und die richtigen Sachen zu holen, die man auch möglichst die ganze Schwangerschaft über tragen kann. Wer schon mal schwanger war, weiß: Was einem im 4. Monat passt, passt einem definitiv nicht mehr im 9. Monat. Gerade dann wenn man es wirklich dringend braucht. Was mich betrifft: Ich bekomme riesige Bäuche, sehe jedesmal aus als würde ich Zwillinge in mir tragen und platzen. Man fragt sich, wie ich mich gegen Ende überhaupt noch bewegen kann. Diesmal aber habe ich nun ein Kleid gefunden, von dem ich mir sicher bin, dass ich es auch noch gegen Ende tragen kann. Es ist ein Sommerkleid, …