Familie, Schwangerschaft
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Schwangerschaftsupdate Woche 19

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Ihr Lieben,

die Wochen verrennen und ich erschrecke mich. Bald schon bricht der 6. Monat an. Der Umzug ins Eigenheim steht uns noch bevor und vorher werde ich auch nichts weiter kaufen und vorbereiten. Das macht mich aber ehrlich gesagt auch immer noch ein wenig unsicher. Habe Befürchtungen, dass es hinterher zu knapp werden könnte. Schließlich steht dann auch Einräumen und Möbel besorgen auf dem Programm. Ich versuche also regelmäßig meine leichten Panikgefühle zu unterrücken und meinen Verstand herauszukramen, der mir sagt, dass ALLES okay ist und wir zur Not auch einfach alles da haben. Sonst muss der Junge, wenn es einer werden sollte, eben rosa Strampler von den Mädels tragen. Davon stirbt er nicht und wir sind Gendermäßig up-do-date. („Oh, sie haben aber ein schönes Mädchen!“ „Das ist ein Junge, sehen sie das nicht?“ „Aber er trägt rosa.“ „Na, und? Sind sie von 1950?“ oder so.)

Kindsbewegungen: Sehr deutlich. So stark, dass man es von außen spürt. Ich merke sogar schon, wenn es seinen Po gegen die Bauchdecke drückt.

Trinken und Essen: Ich verdurste. Ich trinke und trinke und trinke. Normalerweise bin ich ein sehr schlechter Trinker. Essen geht alles. Momentan kommt, wie bei mir immer in den Schwangerschaften, Heißhunger auf Fettiges, Gebratenes und Kohlenhydrathaltiges dazu. Torten, Pommes, Burger, Spaghetti…

Schwangerschaftsstrapazen: Nächtliche Toilettengänge werden zur Gewohnheit. Aufgrund des vielen Trinkens. Ich hasse das, ich schlafe nämlich sehr tief und versuche dann, das Aufstehen Hinauszuzögern. Außerdem wirre und real wirkende Träume mit Aufschrecken und im-Schlaf-Reden. Ebenfalls bleierne Müdigkeit. Immer noch. Nicht gerade schön wenn man vor den Uniprüfungen steht.

Babyshopping: Es gab diese Woche den tollen, kleinen Stillmond von Theraline. Wunderbar und praktisch als Mamakissen. Ich sags euch, ich hatte bisher in keiner der Schwangerschaften ein Stillkissen und könnte mich jetzt schwarz ärgern. Ich hab richtig was verpasst! Dieser Mond ist der absolute Wahnsinn und wird sogar vom Liebsten als Kopfkissen zweckentfremet.

Umstandskleidung: Es gab 2 Oberteile für mich. Fühle mich gleich wie ein anderer Mensch. Es tut einfach gut, wenn man sich wohl fühlt.

Stimmung: Schwierig. Sehr sensibel und nah am Wasser gebaut um Wechsel mit viel sinnloser Wut. Ich bete, dass ich im normalen Leben ohne Kind im Bauch nicht so bin.

Geschwistergefühle: Tränen. „Wann darf ich mit zum Arzt, das Baby anschauen? Du hast es mir versprochen!“; „Schau mal, ich habe eine Krone fürs Baby gebastelt!“

Körpergefühl: Weiterhin sehr gut. Nur, dass meine ganzen Schwangerschaftshosen- und Strumpfhosen rutschen ist ziemlich nervig.

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Shirt mit schulterfreien cut-outs von asos

Poncho mit colourblocking von H&M

2 Kommentare

  1. beatriceconfuss sagt

    Über rutschende Strumpfhosen ziehe ich einfach noch einen Schlüpper. Einen von der soliden Sorte. 😀 Denn das nervt ja fürchterlich, so rutschende Strumpfhosen. 😀

    Und das mit dem Trinken kenne ich auch. 😀

    LG 🙂

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  2. Oh ja, die Zeit, sie rennt! Kommt es dir in der zweiten Schwangerschaft noch mal schneller vor, als bei der ersten? Vergisst man manche Sachen aus der ersten Schwangerschaft auch?
    Ich habe meine Kugelzeit sehr intensiv erlebt und meistens auch genossen. Außer im Hochsommer, da fühlte ich mich wie ein kleiner Blauwal an Land und war zu nix zu gebrauchen. 😉

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