Alltagsdinge, Alltagsimpressionen
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Impressionen vom neuen Haus und wie wir geschafft haben, es zu putzen.

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4 Wochen ist es her, seit wir umgezogen sind. 4 Wochen, die wie im Flug vergangen sind und die gleichzeitig nicht schnell genug vergehen konnten. Der Mann und ich waren beide noch nie so am Rand unserer Kräfte und noch nie so gestresst. Der Hausbau und Umzug haben uns an unsere Grenzen gebracht. Das haben wir beide so nicht erwartet gehabt und daher hat es uns noch mehr mitgenommen. Doch nun kommen wir langsam an, der Stress legt sich und wir lernen, im Unperfekten und Unfertigen zu leben. Denn: Fertig ist alles noch lange nicht und wird es auch lange nicht sein. Muss es auch nicht. Es ist gut so wie es ist und das Wichtigste ist, dass wir uns ein zu Hause schaffen nach unseren Wünschen. Und dabei müssen wir uns nicht stressen. Ich finde eh, dass ein Haus oder auch eine Wohnung erst mit der Zeit zu einem richtigen zu Hause wird. Mit Dreckecken, die bisher nie jemand gesehen hat. Mit liebevollen Details, mit Deko und mit viel Leben. Wir fangen aber schon an mit dem Leben: Wir haben schon das erste Loch in der Wand, weil der Mann mit dem Bücherregal angestoßen ist, die ersten Kratzer im Parkett, die ersten schwarzen Flecken an der frisch gestrichenen Wand und meine Versuche, das auszubessern, haben es kollosal verschlimmert. Wir leben. Wir richten uns ein. Stück für Stück. Die Mädchen haben ihr eigenes Bad bekommen. Darüber freuen sich alle Familienmitglieder sehr. Ich vor allem, wenn ich an die Zukunft denke und daran, wie lang die Mädchen voraussichtlich morgens im Bad brauchen werden. Ich freue mich, dass die ganzen Haarspangen nicht mehr bei uns herumliegen und ich allein in meinem Bad mich fertig machen kann. Die süßen Haarspangenhalter und Haarspangen sind übrigens von Anton & Sophie.

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Kurz vorm Einzug allerdings war alles so stressig, dass ich dringend Hilfe brauchte. Ihr habt keine Ahnung wie viel Baustaub nach einem Hausbau überall klebt. Wirklich überall. Man putzt stundenlang. Dafür hatten wir keine Zeit. Ich brauchte Hilfe. Doch ich kannte keine Haushaltshilfen und wenn jemand eine Perle gefunden hat, so hatten die keine freien Kapazitäten mehr. Ich stieß dann auf Helpling, oder besser gesagt, Helpling stieß auf mich. Helpling vermittelt Haushaltshilfen, Fensterputzer& Co. Je nach Wunsch kann man sich hier online jemanden nach Hause bestellen. Wöchentlich, aller 2 Wochen oder einmalig. Man gibt an, wie viele Zimmer man hat, was man alles geputzt haben möchte und helpling errechnet wie viele Stunden die Haushaltshilfe benötigt. Natürlich kann man auch jemanden für 2 Stunden bestellen und dann absprechen per Mail, was man geputzt haben möchte. Die Bezahlung läuft über paypal oder Bankeinzug. Alles läuft bequem per Online account und Mail. Eine Haushaltshilfe bekommt man zugewiesen. Ist man nicht zufrieden mit ihr oder ihm, kann man sich auch eine andere wünschen.

Wichtig ist, dass ihr eure verabredeten Termine überprüft. Manchmal kann eine Haushaltshilfe nicht mehr und eine neue wird gebucht und dann kann es zu terminlichen Unstimmigkeiten kommen. Wir waren grundsätzlich sehr zufrieden. Ich glaube wenn man selber putzt, sieht man andere Ecken und putzt anders, als es jemand „Fremdes“ macht. Ich werde allerdings wieder über helpling buchen, da ich mir hier sicher sein kann, dass wir versicherungstechnisch abgesichert sind und die Haushaltshilfe in meiner Abwesenheit nicht unser Haus ausräumt. Gerade wenn man Hilfe braucht, ist die Seite eine gute Lösung.

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