Familie, Schwangerschaft
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Schwangerschafts Update SSW 33 und unser Wickeltisch

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So langsam aber sicher kommt es bei mir an, dass ich nur noch 6 Wochen bis zur Geburt habe. 6 Wochen. Es ist der absolute Wahnsinn, wie die Zeit rennt. Aufgefallen wie kurz das nur noch ist, ist es mir erst, als ich in den letzten Tagen Termine für Geburtsplanung im Krankenhaus, Arzttermine für die Kinder, Friseurtermine usw. ausmachen wollte und die jetzt ziemlich geballt alle in der ersten Junihälfte liegen. Denn: So viel Zeit ist gar nicht mehr.

Gestern haben wir den Kinderwagen halbwegs entpackt und zum Lüften aufgestellt. Gewaschen ist er schon, ein Glück. Auch alle Babysachen sind gewaschen und eingeräumt und der Wickeltisch steht fertig da. Oft stehe ich davor, streiche über die einzelnen Dinge und versuche mir vorzustellen, dass da nun schon bald ein kleines Mäuschen liegt. Was für ein Glück. Ehrlich gesagt bin ich auch gar nicht nervös vor der Babyzeit oder habe Angst, dass es schwer werden wird. Ich habe Respekt, ja. Aber bisher hatte ich immer ganz entspannte, ruhige Kinder und das tiefe Gefühl, dass das dritte Kind genauso werden wird. Ich sehe dem komplett gelassen entgegen. Es ist eher so, dass sowohl der Mann als auch ich, gerade im totalen Nestbautrieb sind. Wir wollen am liebsten alles fertig haben wenn das Baby da ist. Das ist natürlich total utopisch. So viel Zeit haben wir gar nicht. Daher müssen wir uns immer gegenseitig ermahnen, Gelassenheit zu üben.

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Wir haben uns diesmal entschlossen, Lillydoo Windeln auszuprobieren. Lillydoo* arbeitet u.a. Parabenfrei und hormonfrei. Den Lieferservice kann ich auch woanders bekommen, aber eben keine komplett schadstofffreien Windeln. Inzwischen hat Lillydoo auch newborn Windeln, so dass die auch gut halten sollten. Ihr seht also, wir sind vorbereitet. Sogar die Windeln sind schon da.

 

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Wickelunterlage: Hansekind*

Nachtlicht: a little lovely company

Schnullerkette: tausendkind *

Korb: Pinolino*

Lätzchen: Burpy &Bips von Aden&Anais*

 

 

Schwangerschaftsupdate SSW 23

Babyshopping: Es fehlen noch ein paar Sommerkleidungsstücke und der Autositz. Ansonsten sollten wir bis auf wenige Kleinigkeiten alles beisammen haben. Ich bin gern vorbereitet. Das macht mich gelassener. Gekauft habe ich letzte Woche dieses süße Sommeroutfit von Vertbaudet. Es ist aus reiner Baumwolle und ganz leicht und weich. Ich bin ganz verzückt, vor allem weil es so einfach ist. Hoffentlich ist es warm nach der Geburt und ich kann es mit ins Krankenhaus nehmen. Und ja, es ist noch zerknittert. Mut für mehr Realität unter uns Müttern.

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Körpergefühl: Der Bauch wächst enorm. Inzwischen ist er so groß, dass mich wirklich jeder darauf anspricht. Dabei wissen einige, die mich von den anderen Schwangerschaften kennen, dass er noch längst nicht an dem Punkt ist, wo er mit den großen Mädchen angelangt war. Ich fühl mich also noch relativ beweglich. Nur Bücken wird schwerer.

Schwangerschaftsstrapazen: Wasser in den Beinen und ein gebrochenener Zeh vom Umzug machen laufen etwas nervig. Ich würde gern hohe Schuhe tragen, aber ich fühl mich wacklig und fange langsam an zu watscheln. Also bleibt es bei flachen Schuhen. Gibt ja auch schöne, flache Schuhe:)

Stimmung: Gereizt, müde (weiterhin starker Eisenmangel), lustlos, antriebslos… was gibt es noch für emotional negative Ausdrücke? Die treffen auf mich zu. Ich bin unfassbar genervt davon. Das geht jetzt seit 9 Monaten so und ich habe vergessen, wie ich eigentlich bin. Ich hoffe, hoffe, hoffe, dass sich das nach der Geburt wieder legt und ich zu meiner freudigen, energievollen, optimistischen Priska zurückkehren werde.

Trinken und Essen: Ich esse UNMENGEN. Mein Körper hat sich 8 Monate zurück gehalten und sich vor allem von Obst und Gemüse ernährt. Das ist nun vorbei. Kohlenhydrate, Schokolade, Pommes, (alkoholfreies) Bier, Sahne… und ERDBEEREN. Ich könnte eigentlich den ganzen Tag essen.

Geschwistergefühle: Unglaubliches Glück bei beiden. Sie kleben an meinem Bauch, küssen ihre Schwester so oft sie können. Alle beide. Sie reden mit ihr, machen Quatsch mit ihr, streicheln sie (also den Bauch) die ganze Zeit. Ich versuche viel mit ihnen darüber zu reden. Wie es dann sein wird, was sie helfen können, wie sie große Schwestern werden und so weiter. Heute habe ich Merlind erklärt, dass man den Kopf des Babys stützen muss, da er sonst wegbricht. Sie schaut mich an und sagt: „Oh, naja. Dann ist sie im Himmel.“ Ich: „Na, aber wir wollen sie doch noch lange lieber bei uns haben.“ Merlind: „Ja, dann kleben wir den Kopf einfach wieder an.“

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Pullover: secondhand

Rock: Asos Maternity

Schuhe: Sacha shoes *

Gurt: Anity baby belt

 

*pr sample

 

 

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