Alle Beiträge, die unter Alltagsdinge gespeichert wurden

Real life. Studieren mit Kind(ern).

Viel Kaffee, Energydrink und Cola. Semesterendspurt. Wie man ein Studium mit Kind meistern kann, dazu hier mein Alltag.   Ich sitze stundenlang am Schreibtisch. Manchmal effektiv, oft uneffektiv. Wenn man Kinder hat, studiert, arbeitet und den Alltag managt muss man sich gut organisieren. Wenn man Glück hat, gibt es einen Mann oder eine Frau an der Seite die einen in jeglicher Hinsicht unterstützen. Ich habe dieses Glück. Trotzdem kann er mir das Lernen nicht abnehmen. Inzwischen sind unsere Kinder vormittags in Schule und Kindergarten. Leider bin ich eher nachtaktiv und komme morgens schwer aus dem Bett und kann mich noch schwerer konzentrieren. Aber es muss sein. Ich muss morgens lernen. ich habe nicht viel Zeit und es muss reichen. Nachmittags ist Kinderzeit, abends Blog- und Arbeitszeit. Die Schule raubt uns mehr Zeit als erwartet und vor allem erfordert sie von mir, einen noch getakteren Alltag. Ich muss ständig auf die Uhr schauen und ständig darf ich nichts vergessen. War ich in den anderen Schwangerschaften absolut dement, ist das in dieser nicht der Fall. Wahrscheinlich weil …

Impressionen vom neuen Haus und wie wir geschafft haben, es zu putzen.

Werbung       4 Wochen ist es her, seit wir umgezogen sind. 4 Wochen, die wie im Flug vergangen sind und die gleichzeitig nicht schnell genug vergehen konnten. Der Mann und ich waren beide noch nie so am Rand unserer Kräfte und noch nie so gestresst. Der Hausbau und Umzug haben uns an unsere Grenzen gebracht. Das haben wir beide so nicht erwartet gehabt und daher hat es uns noch mehr mitgenommen. Doch nun kommen wir langsam an, der Stress legt sich und wir lernen, im Unperfekten und Unfertigen zu leben. Denn: Fertig ist alles noch lange nicht und wird es auch lange nicht sein. Muss es auch nicht. Es ist gut so wie es ist und das Wichtigste ist, dass wir uns ein zu Hause schaffen nach unseren Wünschen. Und dabei müssen wir uns nicht stressen. Ich finde eh, dass ein Haus oder auch eine Wohnung erst mit der Zeit zu einem richtigen zu Hause wird. Mit Dreckecken, die bisher nie jemand gesehen hat. Mit liebevollen Details, mit Deko und mit viel Leben. …

Unser erstes, eigenes Haus…

  Wow. Ich kann es selbst noch kaum fassen. Wir können es kaum fassen. Vielleicht ist es zu groß, um es fassen zu können. Vielleicht ging es zu schnell. Klar, wir wissen seit wir zusammen sind, dass wir irgendwann zeitnah noch ein Haus haben möchten. Und klar, wir haben bestimmt 2 Jahre lang aktiv gesucht, bis wir wussten was wir wollten. Ein Siedlungshaus, ein Grundstück höchstens bis 700qm groß, ein neues Haus und am besten eines mit einem schlüsselfertigen Vertrag. Dazu sollte die Lage so sein, dass ein Park vorm Haus liegt und die öffentlichen Verkehrsbetriebe fußnah zu erreichen sind. Haben wir alles gefunden. Das uns das Haus äußerlich nicht ganz zusagt und wir eigentlich auch keine Doppelhaushälfte wollten, war in dem Moment egal. Man macht Abstriche, denn alle, für uns wichtigen Punkte, waren erfüllt. Im Haus konnten wir uns frei entfalten und es ist auch genau so geworden, wie wir uns das erhofft hatten. Die Bemusterungen waren zeitaufwendig und manchmal nervig. Mitunter wuchs es einem über den Kopf und die meiste Zeit waren wir …

Danke an euch. Leipzigmama wird Mamalismus.

    900 Abonenten. 900 Menschen, die regelmäßig, mal mehr oder weniger, meine Beiträge lesen, kommentieren, liken oder mich darauf ansprechen. Die meisten von euch kenne ich gar nicht. Ich weiß nicht wer ihr seid, was ihr liebt oder was euch ausmacht. Ihr lest mich, weil wir etwas gemeinsam haben. Ähnliche Gedanken und Gefühle oder ähnliche Lebensumstände. Oder ihr lest mich, weil wir uns irgendwie kennen und ihr neugierig seid, was ich mache. Als das erste Mal 1000 Menschen an einem Tag einen Beitrag von mir gelesen haben, hab ich Schnappatmung bekommen. Ich habe den Mann herbeigerufen und nicht begriffen, was da vor sich geht. Ihr seid nicht hier, weil ich euch durch Gewinnspiele dazu gezwungen habe. Ihr seid hier, weil euch gefällt was ich von mir gebe. Und das macht mich demütig dankbar und mein Herz quillt über vor Liebe zu euch. Es gibt Firmen, die wollen mit mir zusammen arbeiten. Es sind aber Firmen, die mich bewusst aussuchen weil ihnen gefällt, was und wie ich schreibe. Sie mögen das Potential und den Blog. …

Alltagsimpressionen

Zwischen Urlaubszeit, kranken Kindern, verschobenen Prüfungen, Hausarbeit, Fasching, angebrannten Nudeln, einem strampelnden Baby im Bauch und einem Hausbau passiert unser Alltag. Alltag ist manchmal nervtötend, aber meistens einfach wunderbar. Alltag ist herausfordernd, manchmal stressig, manchmal eintönig und mit Kindern meistens ziemlich laut und abwechslungsreich. Wir erleben manchmal Streit und Zickereien, manchmal Schwangerschaftshormon getragene Konflikte und dann wieder unendlich viel Liebe, Glück und Geborgenheit. Gern gebe ich euch immer mal wieder einen Einblick in unser Alltagsleben. Wenn ihr noch mehr mitbekommen wollt, dann schaut einfach bei Instagram vorbei.   Was so passiert ist: 1. Cakepops für den Geburtstag mussten her. Stundenlang in der Küche stehen, feststellen, dass die Cakepop Stäbe nicht in meine schon vorhandenen Transportboxen passen und dann bis spät in den Abend hinein mit dem Mann alles verpacken. Daher auch ein dunkles Foto für euch vom fertigen Ergebnis.       2. Es ging mir die letzten Wochen nicht sonderlich gut. Husten und kleine Schwangerschaftszipperlein hatten meinen Körper und meine Laune stark im Griff. Doch an einem Tag wartete ein Päckchen auf mich. Meine …

Verlosung Disney-on-ice

  Ihr Lieben, mein Lieblingsfilm als Kind mit meiner liebsten Freundincousine (ja, Cousine und beste Freundin in einer Person) war „Cinderella“. Wir haben das hoch und runter geschaut. Natürlich mussten wir den Videorecorder dafür immer anhalten und dann zu unseren Lieblingsstellen spulen. In der Bibliothek habe ich mir Walt Disney Videos ausgeliehen und stundenlang heimlich geschaut. Bei „Schneewittchen“ musste ich allerdings immer die Szenen mit der bösen Stiefmutter wegspulen, die waren mir zu gruselig. „König der Löwen“ war kaum zu ertragen. Bis heute stehe ich skeptisch vor den Hyänen im Zoo und frage mich, ob diese Tiere wirklich so bösartig sind. „Bambi“ war immer zu traurig, was haben wir geweint. Später traten, vor allem durch meine Mädchen, Rapunzel und Anna & Elsa in mein Leben. Regentage, Sonntage und auch Krankentage kann man gemütlich auf dem Sofa verbringen bei einer Tasse Tee und als Familie einen dieser wunderbaren Filme schauen. Das Repertoire ist beinah unerschöpflich. Doch nicht nur an Regentagen oder Krankentagen und nicht nur auf dem Sofa kann man Disney aufsaugen. Am Freitag startet in …

Alltagsimpressionen

Das ist eine Woche!! Ich habe nicht viele Worte übrig, daher wird es ein bunt gemischter Haufen voller chaotischer Gedanken und Sätze. Vergebt mir, beim nächsten Mal wirds wieder besser. Ich lebe momentan zwischen Hausbau und den dazugehörigen diversen Terminen mit Fliesenleger, Maler, Küche planen, Elektriker… ich streichle verzückt unsere neuen Fliesen, die noch unausgepackt im Haus stehen. Ich träume von unserer kleinen, aber schönen Küche, die hoffentlich realisierbar sein wird und stehe mit dem Maler vor den unverputzen Wänden und hoffe, dass die Farben die ich aussuche, später die gewünschte Wirkung haben werdem. Hätte ich mir mehr trauen sollen, weniger pastellig aussuchen sollen? Dunkelblaue Wände beispielsweise finde ich in anderen Wohnungen ja auch wundervoll. Ich treffe meine neue Hebamme, den Frauenarzt und erstelle eine Liste mit all den Babysachen die wir noch brauchen. Ich verwerfe diese Liste und schreib wieder eine neue. Dann verzweifle ich, weil es doch noch so viel Kleinkram geworden ist und ich keinen blassen Schimmer habe, wann ich das alles besorgen soll. Vor dem Umzug? Blödsinn. Nach dem Umzug? Eigentlich …

Start ins neue Jahr und die ersten 3 Monate der Schwangerschaft

  Ihr Lieben, das neue Jahr hatte einen holperigen Start bei uns: Krankheit, Erschöpfung, Tränen, Schwangerschaftshormone, nervige Hausbaumomente… vielleicht ist es gut, wenn das Jahr so beginnt, denn es macht mich demütig und gnädig. Meine Vorhaben sind schnell vergessen, denn alles steht Kopf. Statt dessen sind wir viel zu Hause, leben von Tag zu Tag, hoffen auf gute Nächte mit ausreichend Schlaf und sind uns unserer Fehlbarkeit und Menschlichkeit manchmal mehr als bewusst. RUHE ist das, was wir brauchen und das, was uns momentan am Schwersten fällt. Wenn man seit 3 Wochen zu Hause sitzt, laufend einer krank ist und wir nichts anderes tun, als ausruhen, reicht es irgendwann mal. Obwohl vor allem bei mir das tiefe Gefühl herrscht, dass ich jetzt dringend Urlaub bräuchte. Statt dessen stehen Prüfungen an, der Umzug in unser Haus, Kindergeburtstage… es bleibt also nichts übrig, als jeden Tag einzeln zu nehmen, ruhige Momente zu suchen und zu schaffen und mich in Gottes tragende Arme fallen zu lassen. Die ersten 3 Schwangerschaftsmonate hatten es wirklich in sich. Bei meinen ersten …

Weihnachten mit Kind- so feiern wir!

Die liebe Sylvie von Blog Momsfavoritesandmore hat zu dieser Blogparade aufgerufen. Eine Blogparade ist, wenn verschiedene Blogger sich zu einem bestimmten Thema äußern, ergo ihren Senf dazu geben. Als ich vor einiger Zeit ein Foto bei Facebook von unserem Baum gepostet habe, gab es allerlei Unverständnis. Warum wir so früh dran seien, was die Adventszeit für uns bedeute…? Im Zuge dessen gebe ich euch gern Einblick in unsere, wenn auch etwas außergewöhnliche, Weihnachtszeit. Advent ist für mich eine Vorbereitung auf den Heiligabend. Wir feiern Jesu´Geburt, die Geburt unseres Erlösers und damit auch eine Geburtstagsparty. Manches Jahr schon habe ich überlegt, Geburtstagsgirlanden mit „Merry Christmas“ aufzuhängen, mich im Endeffekt jedoch immer wieder dagegen entschieden. Wenn man die Weihnachtsgeschichte liest, erkennt man, dass die Schreiber eine „heilige Nacht“ vor Augen hatten. Eine Nacht, die ruhig, besinnlich und ja… eben diesen kleinen Hauch Heiligkeit hat. Im Walt Disney Film würde man von „Magie“ sprechen. Im Advent versuchen wir jedes Jahr uns so viel wie möglich vom „Hals zu halten“. Ich gehe zu keiner Veranstaltung die nicht unbedingt sein …

Weihnachten- Geschenkidee für die Oma

Jedes Jahr dasselbe: Was schenken wir der Oma? Dieses Jahr ist es ein Kalender geworden. Unsere Kinder, passend zu jeder Jahreszeit gekleidet. Es ist super simpel, man muss nur daran denken, die Kinder jeden Monat einmal zu fotografieren:) Ich freue mich, dass wir dieses Jahr etwas gefunden haben, was wirklich von Herzen kommt und wo auch ein bisschen Zeit rein geflossen ist. Denn was wir eigentlich wirklich schenken sollten, ist Zeit. Das wertvollste Gut im 21. Jahrhundert.